Sukkulenten
Hier finden Sie, einige Gattungen, von Sukkulenten. Alle, sind lleicht zu kultivieren.
Unterkategorien
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Agave
Agave titanota ist eine klein bis mittelgroße Agavenart, die von anderen Arten leicht durch die kräftige Bewehrung und einem durchgehenden Rand erkennbar ist.
Beheimatet in Mexico.Im Sommer April bis November- im Garten und Freiland, mäßige Wassergaben, im Winter weitgehend trocken und frostfrei, je nach Standort gelegentlich gießen. Standort vollsonnig, im Winter kommen die Pflanzen auch mit wenig Licht zurecht.
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Albuca
Albuca humilis, Zwerg-Milchstern Albuca humilis ist eine Zwiebelpflanze aus Südafrika (Free State bis KwaZulu-Natal), die auf felsigen Standorten des subalpinen Graslands wächst. Sie hat einen rispigen Blütenstand mit 1–5 aufrechten weißen Blüten mit unterseits grünen Streifen
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Aloe
Es gibt insgesamt ca. 400 verschiedene Sorten von Aloe-Pflanzen. Die Echte Aloe (Aloe vera Linné = botanischer Name, Synonym = Aloe barbadensis) gehört zu den drei Sorten, die zur inneren und äußeren Anwendung verwendet werden können. Sie ist nicht zu verwechseln mit „Agaven“ oder gar als „Kaktus“ einzustufen, sie ist ein Liliengewächs und gehört zur Knoblauchfamilie. Daher auch der etwas knoblauchartige Geschmack.
Daneben gibt es auch Curaçao-Aloe, Aloe ferrox, Barbados-Aloe, Socotrine-Aloe, Venezuela-Aloe, Sansibar-Aloe u.a. und diese gehören zur Pflanzenart aus der Gattung der Aloen (Aloe) aus den Affodillgewächsen (Asphodelaceae).
In der pharmazeutischen und kosmetischen Verwendung ist sie fast ausschließlich unter ihren synonymen wissenschaftlichen Namen Aloe vera L. bzw. Aloe barbadensis bekannt.
Die Aloen sind Blattsukkulenten, die meistens in heißen und trockenen Zonen Afrikas beheimatet sind. Kultiviert werden sie auch in anderen Trockengebieten, zum Beispiel auf den Kanarischen Inseln, den Balearen, Europa, Amerika. Sie sind frostempfindlich, können aber sehr gut im eigenen Garten gezogen und im Winter im Haus gehalten werden.
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Fockea
Diese Caudexpflanze, klettert gern und rankt, bis zu 100 Zentimeter hoch.
Fockea edulis hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und gestielt.
Im Oktober/November, trägt Fockea edulis hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Büscheln angeordnet sind.
Die Stauden bilden Balgfrüchte.
Fockea edulis stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.
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Fouquieria
Fouquieria splendens ist ein laubabwerfender, xerophytischer Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 9 m erreicht. Fast das ganze Jahr erscheint die Pflanze wie eine Ansammlung abgestorbener Zweige, bei Regen bekommt Fouquieria splendens schnell kleine Blätter, welche einige Wochen bis Monate erhalten bleiben. Die einzelnen Stämme von Fouquieria splendens erreichen einen Durchmesser von etwa 5 Zentimetern. Schon am Boden verzweigt sich Fouquieria splendens sehr stark, darüber gibt es nur vereinzelt weitere Verästelungen. Die Dornen sind bis zu 4 cm lang. Es gibt zwei verschiedene Blatttypen. Die größeren Laubblätter weisen eine Länge von etwa 5 cm auf, besitzen eine eiförmige, dicke und ledrige Blattspreite und 1 bis 2,5 cm langen Blattstiel. Die kleineren, zu zweit bis sechst zusammenstehenden, Blätter sind 1 bis 2 cm lang und 4 bis 9 mm breit mit 2 bis 8 mm langen Blattstielen.
Die Blüten erscheinen im Frühling und Sommer in kleinen Gruppen an der Spitze der einzelnen Stämme. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig. Es sind fünf freie, ungleiche Kelchblätter vorhanden. Die fünf meist scharlachroten Kronblätter sind röhrig verwachsen. Es sind zehn bis 15 freie Staubblätter vorhanden. Drei Fruchtblätter sind zu einem synkarpen, oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Blüten produzieren Nektar und werden von Kolibris und Bienen bestäubt.
Die dreifächerigen Kapselfrüchte enthalten viele geflügelte Samen. Sämlinge 10- 12 cm hoch
Pflanzen in der Kultur, werden bei weitem nicht so hoch, wie am Standort ! Im Sommer, nicht zu wenig Wasser geben ! Überwinterung, wie andere Kakteen auch.
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Huernia
Die Pflanzengattung Huernia gehört zur Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse (Asclepiadoideae) innerhalb der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). Für die Huernia-Arten wird wie bei Arten vieler anderer Gattungen des Untertribus Stapeliinae der deutsche Trivialname Aasblumen verwendet.
Huernia-Arten sind sukkulente Pflanzen; sie bilden meist Bestände. Die Stämmchen sind niedrig oder doch selten über 10 cm hoch, vom Grunde aus, seltener höher verzweigt, vier- bis sechskantig, meist mit großen Kanten und meist auch mit großen Zähnen, mehr oder weniger graugrün, oft gerötet, immer kahl. Es werden nur rudimentäre Blätter, aber keine Nebenblätter gebildet.
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Stapelia
Stapelien brauchen zwar wenig Wasser, vor allem am kühlen Winterplatz. Sie dürfen aber nie so stark austrocknen, dass sie welken. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig die Erdfeuchtigkeit. Wichtig ist, dass Sie zum Gießen möglichst abgestandenes Wasser verwenden. Zusätzlicher Dünger ist nicht unbedingt notwendig, wenn in jedem Jahr umgetopft wird. Wenn Sie aber von April bis Juli alle drei Wochen etwas Kakteendünger ins Gießwasser geben, fördert das die Blühwilligkeit.
Stapelien können Sie aus Samen anziehen oder durch Seitensprossen vermehren. Diese werden an der dünnsten Stelle des Triebansatzes geschnitten und bewurzeln in einem Erde-Sand-Gemisch binnen kurzer Zeit.
Ich biete auch im Winter, viele extrem bedornte und reichblühende Arten, der Gattung Echinocereus an !!! Sie werden ganzjährig draußen kultiviert !!!